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Der zweite G20-Gipfel dieses Jahres ist zu Ende gegangen. Das Ergebnis ist kein Quantensprung, weißt aber Fortschritte auf. U.a. galt es, die «Gier der Banker begrenzen», so beschlossen die zwanzig wichtigsten Wirtschaftsnationen konkrete Schritte der Finanzmarktregulierung:

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Die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, kurz G20-Staaten, entsprechen zwei Drittel der Weltbevölkerung, die rund 90% des weltweiten BIP erwirtschaften und in etwa 80% des gesamten Welthandels bestreiten. Wenn man von der Schweiz und dem Iran absieht, sind die 32 größten Volkswirtschaften vollständig in der Gruppe vertreten, elf davon nur über die Europäische Union.
(G-20) ist informeller Zusammenschluss aus 19 Staaten und der Europäischen Union, welcher seit 1999 besteht. Dieser Zusammenschluss soll als Forum für die Kooperation und Konsultation in Fragen des internationalen Finanzsystems dienen. Teilnehmer der Treffen sind:

Die G20-Staaten wollen auch nach dem Ende der schweren Finanzkrise regelmäßig zusammenkommen. Sie wollen sich weiter um die drängenden Wirtschaftsprobleme rund um den Globus kümmern.

Notiz von Martin Klein zum G20-Gipfel in Pittsburgh:
Ärger wg. IWF
Alle reden von Regulierung, aber hinter den Kulissen geht’s an’s Eingemachte: Tensions over IMF threaten to mar G20 (Financial Times). Die Obama-Administration will das Gewicht der Europäer im IWF reduzieren und dafür dasjenige wichtiger Schwellenlänger – China, Indien, Brasilien – stärken. Die Europäer wollen das nicht – wen wundert’s
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