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lautet das Wort des Jahres, welches am 17.12. für Zwanzigzehn von der GfdS auserkoren wurde. An und für sich kein eigentliches Wort, eher ein Begriff, welcher Spiegellesern spätestens seit dem elften Oktober dieses Jahres geläufig sein sollte. Dieses von Dirk Kurbjuweit geprägte Schlagwort soll an und für sich “brave” Bürger bezeichnen, die auf die Straße gehen, um gegen Entscheidungen des Staates mit zivilem Ungehorsam und Demonstrationen zu protestieren, weil diese als Willkür und Gängelung des Volkes empfunden werden.

Diese neuartige Begriffsschöpfung, die zum WORT DES JAHRES auserkoren wurde, erinnert mich doch stark an den legendäre Spielenachmittag mit Tante Mechthild aus Loriots Film Ödipussi… “HUNDNASE”, “SCHWANZHUND” ???

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