«Impression, soleil levant» Anläßlich des 20jährigen Jubiläums widmet das Museum FONDATION BEYELER in Riehen/Basel dem französischen Impressionisten Claude Monet, die aktuelle Ausstellung.

Source: BusinessLadies.Net
Monets Impressionen in der FONDATION BEYELER

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Erinnere mich noch sehr genau daran, als ich im Gymmasium war und es im Fach Bildende Kunst um die Verteilung der Referate ging… Jeder hat sich klein gemacht – nun ja, welcher Teeny hat in dem Alter schon Lust, über Kunst zu referieren? Wir waren alle zwischen 16 und 17 und das war schon damals “uncool”!
Nun ja, wie es das Schicksal so will, wurde ich dazu “verdonnert”, über die Impressionisten mein Referat zu halten. Ich war damals überaus genervt, als mir meine ehemalige Zeichenlehrerin einen “fetten Schinken”, also ein richtig umfangreiches Buch mit dem Titel “Impressionismus” in die Hand drückte.

Ein Glück! Zuerst war ich zwar überaus unglücklich, doch je mehr ich mich mit diesen französischen Landschaftmalern befaßte, desto mehr wuchs meine wirkliche Faszination!

Kann mich noch ganz genau erinnern, dass ich minutenlang Monets Serie der berühmten Kathedrale von Rouen zu den verschiedensten Lichtverhältnissen betrachtete…

© de.wikipedia.org | Kathedrale von Rouen (Monet)

© de.wikipedia.org | Kathedrale von Rouen (Monet)

Nicht nur der Umstand, dass jedes einzelne Bild immer wieder NEU war – die Farben, Licht und Schatten erzeugten immer wieder eine ganz andere Empfindung – es war vielmehr auch die Technik, von der ich begeistert war: Wenn man ganz nah dran geht, erkennt man nur noch einzelne, farbige Bildpunkte und je weiter man sich entfernt, fügt sich das Ganze zu einer Bildkomposition zusammen!

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© bettinametzler.com | Meine eigene Literatur über Impressionismus

Noch heute ist Claude Monet einer meiner großen Favoriten unter den Impressionisten.
Wie gesagt, vor allem seine Serien, in welchen er ein und dasselbe Objekt immer wieder zu unterschiedlichen Tageszeiten malte, sind für mich das Besondere. Neben der Kathedrale von Rouen (1892/94) gibt es noch die Getreideschober (1890), die Pappeln (1891), die ewas früher entstanden.

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